Palästina

Der Präsident der Kirgisischen Republik fordert ein Ende des Völkermords im Gazastreifen und die Einleitung einer internationalen Untersuchung.

BISCHKEK (UNA/Kabar) – In seiner Rede vor der 80. Sitzung der UN-Generalversammlung am 23. September 2025 in New York forderte der Präsident der Kirgisischen Republik, Sadyr Japarov, ein Ende des von der israelischen Besatzung im Gazastreifen verübten Völkermords und fragte: „Was brauchen wir noch, um ein Ende des Krieges und der schrecklichen Ereignisse in Gaza zu fordern?“

Präsident Japarov betonte, dass die Welt Mitgefühl für das palästinensische Volk zeigen müsse, das infolge des unmenschlichen Konflikts im Gazastreifen enorme Verluste erlitten habe, und rief dazu auf, die humanitäre Tragödie, die sich vor den Augen der ganzen Welt abspiele, nicht zu ignorieren.

In seiner Rede forderte er ein Ende des Völkermords an den Palästinensern und die Einleitung einer internationalen gerichtlichen Untersuchung durch den Internationalen Gerichtshof!

Er betonte, dass die einzige Möglichkeit, dauerhaften Frieden zu erreichen, die Umsetzung der Zweistaatenlösung sei und dass Palästina sein Recht auf die Errichtung eines unabhängigen Staates in den Grenzen von 1967 zurückerlangen müsse.

(Enden)

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