Jeddah (INA) – Die dreizehnte Sitzung der Islamischen Gipfelkonferenz, die in Istanbul abgehalten wird, wird die aktuelle Situation im Libanon und die Auswirkungen des Problems der vertriebenen Syrer und Palästinenser im Libanon erörtern. Laut einem von der Internationalen Islamischen Nachrichtenagentur INA erhaltenen Resolutionsentwurf betont die Konferenz die Notwendigkeit, den Libanon in seinen Bemühungen zu unterstützen und zu unterstützen, die vertriebenen Syrer aufzunehmen, deren Zahl eine Million Syrer überschritten hat, und die Lasten und die Anzahl der Menschen zu teilen damit verdrängt. Der Resolutionsentwurf betont, dass die Anwesenheit der vertriebenen Syrer und Palästinenser nur vorübergehend sein kann, da die Angelegenheit eine existenzielle und existenzielle Bedrohung für den Libanon darstellt, und dass alles getan wird, um ihre Rückkehr in ihr Land zu sichern. Er brachte seine Wertschätzung für die Bemühungen des Libanon gegenüber den Vertriebenen zum Ausdruck, trotz der geringen Kapazitäten. Gemäß dem Resolutionsentwurf wird die Konferenz ihre Unterstützung für den Libanon bei der Vollendung der Befreiung aller seiner Länder von der israelischen Besatzung mit allen legitimen Mitteln bekräftigen und ihm in seinem Recht beistehen, von seinen Öl- und Gasressourcen in seiner ausschließlichen Wirtschaft zu profitieren Zone. Der Resolutionsentwurf begrüßt den laufenden Dialog zwischen den libanesischen politischen Parteien, um Differenzen zu überwinden, politische Spannungen abzubauen und die nationale Aussöhnung und die Formel der Koexistenz voranzutreiben. (Ende) pg/h p
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