Damaskus (UNA) – Dr. Hadi bin Ali Al-Yami, Exekutivdirektor der Unabhängigen Ständigen Menschenrechtskommission der Organisation für Islamische Zusammenarbeit, und seine ihn begleitende Delegation trafen sich im Rahmen seines offiziellen Besuchs in Damaskus mit Vertretern von zivilgesellschaftlichen Organisationen in der Arabischen Republik Syrien. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Rolle zivilgesellschaftlicher Organisationen bei der Förderung des sozialen Zusammenhalts, der humanitären Hilfe, der Stärkung der Widerstandsfähigkeit lokaler Gemeinschaften und der Unterstützung der Wiederaufbaubemühungen während der Übergangsphase.
Bei dem Treffen wurde die Bedeutung der Förderung einer umfassenden und effektiven Beteiligung von zivilgesellschaftlichen Organisationen an der Etablierung einer Menschenrechtskultur, der Unterstützung der am stärksten gefährdeten Gruppen und der Verbreitung des bürgerlichen Bewusstseins hervorgehoben, was zur Stärkung der sozialen Stabilität, zur Erreichung eines nachhaltigen Friedens, zur Unterstützung institutioneller Erholungsprozesse und zum Wiederaufbau des sozialen Vertrauens beiträgt.
Die Teilnehmer erörterten außerdem die vorrangigen Herausforderungen und Bedürfnisse sowie Möglichkeiten zur Entwicklung der Zusammenarbeit, zum Aufbau von Kapazitäten und zum Erfahrungsaustausch, um die Rolle der Zivilgesellschaft als wichtigen Partner bei der Unterstützung der Entwicklung und dem Schutz der Menschenwürde in der nächsten Phase zu stärken.
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