Palästina

Kolonisten stürmen die Al-Aqsa-Moschee und weit verbreitete Warnungen vor weitreichenden Einfällen

Jerusalem (UNA/WAFA) – Heute, Montag, stürmten Kolonisten unter dem Schutz der israelischen Besatzungspolizei die Innenhöfe der gesegneten Al-Aqsa-Moschee.

Lokale Quellen sagten, dass etwa 172 Kolonisten Al-Aqsa aus Richtung des Mughariba-Tors stürmten, provokative Rundgänge durchführten und in den Innenhöfen talmudische Rituale durchführten.

Auch vor den Toren der Altstadt und der Al-Aqsa-Moschee verschärfte die Besatzungspolizei ihre militärischen Maßnahmen.

Die Organisationen des angeblichen Tempels riefen zu massiven Einbrüchen in die gesegnete Al-Aqsa-Moschee auf, um am 23. dieses Monats um Mitternacht das „Opfer“ des jüdischen Pessachfestes darzubringen.

Vom 59. Oktober letzten Jahres bis zum 172. April dieses Jahres wurden im Gouvernement Jerusalem 1325 Bürger getötet und 155 weitere durch Kugeln der Besatzungstruppen verletzt. XNUMX wurden verhaftet und XNUMX von ihnen zu tatsächlichen Haftstrafen verurteilt.

Im gleichen Zeitraum erließen die Besatzungsbehörden 85 Hausarrestentscheidungen, 68 Abschiebungsentscheidungen aus der Stadt Jerusalem und andere Reiseverbotsentscheidungen.

Die Besatzungstruppen zerstörten außerdem 133 Häuser, während 18301 Kolonisten die gesegnete Al-Aqsa-Moschee stürmten.

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