Muslimische Minderheiten

„Islamic Cooperation“ nimmt in Bangkok an einem hochrangigen Treffen zum Thema Rohingya-Flüchtlinge teil

Bangkok (UNA) – Auf Einladung des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen nahm das Generalsekretariat der Organisation für Islamische Zusammenarbeit am Dienstag, dem 17. Oktober 2023, an dem hochrangigen Treffen zu Rohingya-Flüchtlingen zur Vorbereitung des Zweiten Globals teil Das Flüchtlingsforum soll vom 13. bis 15. Dezember 2023 in Genf stattfinden.

In der Rede, die er im Namen des Generalsekretariats der Organisation hielt, wies Muhammad Ali Al-Khamlishi auf die Priorität hin, die das Thema der Flüchtlinge der muslimischen Rohingya-Minderheit in Bangladesch und den Nachbarländern gemäß den getroffenen Entscheidungen auf der humanitären und diplomatischen Agenda der Organisation genießt durch den Islamischen Gipfel und die Beschlüsse des Rates der Außenminister der Mitgliedstaaten.

Er brachte die Besorgnis der Organisation über die sich verschlechternden humanitären Bedingungen von Flüchtlingen zum Ausdruck und hob die unermüdlichen Bemühungen der Organisation seit 2017 hervor, eine radikale Lösung für die Notlage dieser am stärksten verfolgten muslimischen Minderheit der Welt zu finden, wie sie von den Vereinten Nationen beschrieben wird, wie die Organisation fortwährend feststellt Bemühungen, die Mitgliedsstaaten und ihre humanitären Institutionen dazu zu drängen, den Rohingya-Flüchtlingen humanitäre Hilfe und Hilfsmaßnahmen zu leisten angesichts der... Eine schwere Finanzierungskrise, ihr festes Engagement für die sichere und freiwillige Rückkehr der Rohingya-Flüchtlinge nach Myanmar und ihre Entschlossenheit, weiterzumachen Zusammenarbeit mit internationalen Partnern, um dieses Ziel im Einklang mit den einschlägigen Resolutionen der Organisation für Islamische Zusammenarbeit und der Vereinten Nationen zu erreichen.

Er lobte auch die Regierung und die Bevölkerung von Bangladesch und den benachbarten Mitgliedstaaten für die Aufnahme von mehr als einer Million Flüchtlingen und betonte, dass diplomatische Bemühungen mit humanitären Bemühungen Hand in Hand gehen müssen, um die Grundursachen des Problems anzugehen und eine dauerhafte Lösung für die Rohingya zu finden Krise im Einklang mit relevanten OIC-Resolutionen und forderte eine Stärkung der Kapazitäten der Flüchtlinge in den Lagern, insbesondere in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Arbeit.

(Enden)

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