Union Nachrichten

Saudi-Arabien veranstaltet ein internationales Forum, um der Welle von Fehlinformationen und Voreingenommenheit gegenüber der Palästinenserfrage entgegenzuwirken

Jeddah (UNA) – Inmitten der dunklen Schatten sinnloser Verbrechen gegen religiöse Symbole und Heiligkeiten unter dem Vorwand der Meinungsfreiheit und einer eklatanten Politik der Voreingenommenheit und Fehlinformation einiger internationaler Medien beginnt die Arbeit des Internationalen Forums: „Die Medien und ihre Rolle bei der Schürung von Hass und Gewalt: Die Gefahren von Fehlinformationen und Voreingenommenheit.“ Nächsten Sonntag (26. November 2023) in der Stadt Jeddah, Königreich Saudi-Arabien, in Zusammenarbeit mit dem stellvertretenden Sekretariat für institutionelle Kommunikation der muslimischen Welt Liga und der Union der Nachrichtenagenturen der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (UNA) und unter der Schirmherrschaft und Anwesenheit Seiner Exzellenz des Generalsekretärs der Liga und Vorsitzenden der Vereinigung muslimischer Gelehrter, Seiner Eminenz Scheich Dr. Muhammad bin Abdul Karim Al-Issa, Seine Exzellenz der Generalsekretär der Organisation für Islamische Zusammenarbeit, Hussein Ibrahim Taha, und Seine Exzellenz der Generalaufseher der offiziellen Medien im Staat Palästina, Minister Ahmed Assaf.

An dem Forum nehmen große islamische und internationale Nachrichtenagenturen, die bedeutendsten religiösen, intellektuellen, juristischen und Menschenrechtsführer sowie Leiter internationaler Organisationen teil.

Das Forum wird eine Reihe von Themen diskutieren, insbesondere das Thema „Voreingenommenheit und Fehlinformationen in den internationalen Medien: Die Palästina-Frage als Beispiel“, mit dem Ziel, die Mängel im Umgang der Medien mit internationalen Themen, insbesondere religiösen, zu identifizieren. und Überwachung der negativen Auswirkungen von Hetze und Voreingenommenheit im Mediendiskurs und ihrer Gefahr für die menschliche Gesellschaft. In dem Bemühen, eine gemeinsame internationale Koalition gegen die Gefahren von Fehlinformationen, Voreingenommenheit und der Verbreitung von Hass im Mediendiskurs zu bilden.

Das Forum gilt als das bedeutendste solidarische Medienereignis bei der Auseinandersetzung mit einer Reihe dringender internationaler Kontexte, und dieser Unterschied wurde in seiner Organisation durch die Medienarmee der Muslimischen Weltliga und der Organisation für Islamische Zusammenarbeit deutlich, bei denen es sich um zwei internationale islamische Organisationen handelt. Die eine befasst sich mit den islamischen Völkern, insbesondere ihren Gelehrten, Denkern und Jugendlichen, die andere mit den islamischen Ländern in ihrem politischen Rahmen und der damit verbundenen Aufmerksamkeit und Weiterverfolgung.

Es ist erwähnenswert, dass über die Konferenz von allen arabischen und islamischen Nachrichtenagenturen sowie einer Reihe internationaler Institutionen in verschiedenen Medien berichtet wird.

(Enden)

Ähnliche Neuigkeiten

Nach oben gehen