Organisation der Islamischen Zusammenarbeit

Der Generalsekretär der Organisation für Islamische Zusammenarbeit ruft bei den Sitzungen ihres Ständigen Rates zur Unterstützung des „Islamischen Solidaritätsfonds“ auf.

Dschidda (UNA) – Der Generalsekretär der Organisation für Islamische Zusammenarbeit, Herr Hussein Ibrahim Taha, lobte die beeindruckende Bilanz und die qualitativen Leistungen des Islamischen Solidaritätsfonds im Bereich der karitativen und humanitären Arbeit und betonte dessen Status als grundlegende Säule des gemeinsamen islamischen Handelns.

Er betonte die Bedeutung des Fonds als „lebenswichtigen humanitären Arm“ der Organisation. Der Generalsekretär rief die Mitgliedstaaten auf, ihre Beiträge und freiwilligen Spenden zu erhöhen, um die Nachhaltigkeit und den Ausbau der Aktivitäten des Fonds in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Kultur und soziale Teilhabe zu gewährleisten. Als Zeichen der Anerkennung

Der Generalsekretär dankte dem Königreich Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten herzlich für ihre großzügigen jährlichen Beiträge, die die Ressourcen und das Stiftungsvermögen des Fonds stärken. Er dankte auch allen Ländern, die in der Vergangenheit Unterstützung geleistet und es dem Fonds ermöglicht haben, seine wichtige Mission zu erfüllen. Angesichts der aktuellen Lage appellierte er eindringlich an den Verwaltungsrat des Fonds, dem Staat Palästina höchste Priorität einzuräumen, indem er Entwicklungs- und Hilfsprojekte unterstützt, die die Widerstandsfähigkeit des palästinensischen Volkes angesichts der Folgen der Belagerung und der brutalen israelischen Aggression stärken. Er bekräftigte, dass die Unterstützung Palästinas weiterhin im Mittelpunkt der Anliegen der Organisation und ihrer angeschlossenen Einrichtungen steht.

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