Islamischer SolidaritätsfondsOrganisation der Islamischen Zusammenarbeit

Der Ständige Vertreter Saudi-Arabiens bei der Organisation für Islamische Zusammenarbeit empfängt den Exekutivdirektor des Islamischen Solidaritätsfonds.

Dschidda (UNA) – Der Ständige Vertreter des Königreichs Saudi-Arabien bei der Organisation für Islamische Zusammenarbeit, Dr. Saleh bin Hamad Al-Suhaibani, Vizepräsident des Ständigen Rates des Medien-Solidaritätsfonds, empfing in seinem Büro im Delegationshauptquartier in der Zweigstelle des Außenministeriums in der Region Mekka im Gouvernement Dschidda den Exekutivdirektor des Islamischen Solidaritätsfonds, Herrn Muhammad bin Sulaiman Aba Al-Khail.

Bei dem Treffen wurden die Bemühungen des Fonds überprüft, der als eine der wichtigsten Institutionen zur Unterstützung humanitärer und Entwicklungsarbeit in der Organisation für Islamische Zusammenarbeit gilt und einen wichtigen humanitären Arm der Organisation für Islamische Zusammenarbeit bei der Umsetzung einiger Entwicklungsprogramme und -projekte darstellt.

Al-Suhaibani hob die qualitativen Bemühungen des Fonds hervor, bedürftigen Ländern angesichts der zunehmenden Krisen in einigen islamischen Mitgliedstaaten der Organisation zu helfen, sowie seine Auszeichnung im Bereich nachhaltiger Investitionsmittel und seine Bemühungen, bedürftigen Parteien nach einem präzisen Mechanismus Hilfe und Unterstützung zu leisten.

Bei dem Treffen wurden auch die wichtigsten nachhaltigen Projekte und Notspenden des Fonds angesprochen, insbesondere angesichts der zunehmenden humanitären Tragödien, sowie seine Rolle im Universitätssektor, bei Frauen und Kindern, beim Aufbau von Schulen, Moscheen und Krankenhäusern sowie bei der Jugendfürsorge in islamischen Ländern anderswo.

Der Exekutivdirektor des Fonds, Mohammed bin Suleiman Aba Al-Khail, dankte dem Gastland, dem Königreich Saudi-Arabien, für seine großartige und kontinuierliche Unterstützung der Aktivitäten des Fonds, die in Jeddah angesiedelt sind.

Aba Al-Khail gab die Anzahl der vom Fonds seit seiner Gründung im Jahr 1974 bis 2025 durchgeführten und finanzierten Projekte bekannt. Diese beliefen sich auf rund 3000 Projekte mit einem Wert von 250 Millionen US-Dollar, die sich auf 128 Länder weltweit verteilten. Hinzu kam die Unterstützung des Fonds für Projekte im Hochschul- und Forschungssektor, wobei die Gesamtsumme, die diesem Sektor seit der Gründung des Fonds bis heute zur Verfügung gestellt wurde, 91 Millionen US-Dollar überstieg. Der Fonds hat weltweit 145 Universitäten, Hochschulen und Institute gegründet bzw. zu deren Gründung beigetragen.
Bei dem Treffen wurden auch die Aktivitäten und Erfolge des Fonds im Zusammenhang mit der Umsetzung der Beschlüsse des Rates der Außenminister der Organisation für Islamische Zusammenarbeit hinsichtlich der Aktivitäten des Fonds sowie die Beschlüsse des Ständigen Rates überprüft.

(Enden)

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