
Dschidda (UNA) – Der Generalsekretär der Organisation für Islamische Zusammenarbeit, Herr Hussein Ibrahim Taha, bestätigte, dass 234 Millionen Menschen in den Mitgliedsländern der Organisation unter Nahrungsmittelknappheit leiden, die auf Armut, wirtschaftlichen Abschwung, Klimawandel und Konflikte zurückzuführen ist, von denen viele auf interne Konflikte zurückzuführen sind, die in einigen Fällen durch externe Kräfte angeheizt werden.
In seiner Rede anlässlich des Welternährungstages der Organisation für Islamische Zusammenarbeit am Donnerstag, dem 11. Dezember 2025, in deren Hauptsitz in Dschidda, merkte der Generalsekretär an, dass dieser Anlass eine günstige Gelegenheit für alle darstelle, Ideen und Meinungen darüber auszutauschen, wie die Herausforderung der Ernährungsunsicherheit in den Mitgliedstaaten der Organisation wirksam und gemeinsam bewältigt werden könne.
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