Organisation der Islamischen Zusammenarbeit

Die Organisation für Islamische Zusammenarbeit verurteilt die Pläne zum Bau von 356 Siedlungseinheiten im besetzten Jerusalem.

Dschidda (UNA) – Das Generalsekretariat der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) verurteilt aufs Schärfste die Genehmigung des Baus von 356 neuen Siedlungseinheiten im besetzten Jerusalem durch die israelischen Besatzungsbehörden und bekräftigt, dass dies ein Kriegsverbrechen im Sinne des Völkerrechts und einschlägiger Resolutionen der Vereinten Nationen, insbesondere der Resolution 2334 des Sicherheitsrates, sowie des Gutachtens des Internationalen Gerichtshofs darstellt.

Das Generalsekretariat der Organisation warnt außerdem vor der Gefahr der anhaltenden und eskalierenden Gewalt und des Terrorismus extremistischer Siedlermilizen im besetzten Westjordanland unter dem Schutz der israelischen Besatzungstruppen und fordert die internationale Gemeinschaft auf, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und unverzüglich und entschieden Maßnahmen zu ergreifen, um dem Phänomen der Straflosigkeit ein Ende zu setzen und die Verbrecher für die Verbrechen, die sie gegen das palästinensische Volk, sein Land und sein Eigentum begehen, zur Rechenschaft zu ziehen.

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