Organisation der Islamischen Zusammenarbeit

Bei einem Treffen mit dem schwedischen Außenminister fordert der Generalsekretär für Islamische Zusammenarbeit die schwedischen Behörden erneut auf, Maßnahmen zu ergreifen, um die Wiederholung von Verbrechen der Verbrennung von Kopien des Heiligen Korans zu verhindern.

New York (UNA) – Der Generalsekretär der Organisation für Islamische Zusammenarbeit, Hussein Ibrahim Taha, traf sich am 19. September 2023 am Rande seiner Teilnahme an den Sitzungen der Generalversammlung der Vereinten Nationen auf ihrer achtundsiebzigsten Sitzung im Jahr New York, mit dem schwedischen Außenminister Tobias Billström.

Während dieses Treffens informierte der Generalsekretär den schwedischen Minister über die einheitliche Position der Mitgliedstaaten, die die Wiederholung von Verbrechen des Verbrennens und Entweihens von Kopien des Heiligen Korans ablehnt und verurteilt, wie es in der Entscheidung von heißt Die achtzehnte Sondersitzung des Außenministerrates fand am 31. Juli 2023 statt. Der Generalsekretär rief erneut dazu auf, dass die schwedischen Behörden praktische Maßnahmen ergreifen müssen, um die Wiederholung dieser Verbrechen zu verhindern.

Der schwedische Minister bekräftigte seinerseits die absolute Ablehnung dieser abscheulichen und provokativen Taten durch seine Regierung und wies darauf hin, dass seine Regierung daraufhin begonnen habe, das Gesetz über die öffentliche Ordnung zu prüfen, um nach Möglichkeiten zu suchen, eine Lösung für dieses Problem zu finden. Der Minister betonte, dass die Regierung seines Landes offen für den Dialog und die Zusammenarbeit mit der Organisation für Islamische Zusammenarbeit sei.

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