
Baku (UNA/AZERTAC) – In der pakistanischen Hauptstadt Islamabad fand die Eröffnungszeremonie des „ASAN Service“-Zentrums statt. Anwesend waren der pakistanische Premierminister Muhammad Shahbaz Sharif und eine aserbaidschanische Delegation unter der Leitung von Ulvi Mehdiyev, dem Vorsitzenden der Staatlichen Agentur für öffentliche Dienstleistungen und soziale Innovationen beim Präsidenten von Aserbaidschan. Die Eröffnung markiert den Höhepunkt des im September 2025 unterzeichneten Kooperationsabkommens zur Umsetzung der aserbaidschanischen „ASAN“-Erfahrung in Pakistan. Grundlage hierfür sind die Anweisungen von Präsident Ilham Aliyev zur Stärkung der strategischen Partnerschaft und zum Wissenstransfer zwischen den beiden Ländern.
In der ersten Phase plant das Zentrum, 64 staatliche Dienstleistungen über 12 verschiedene Institutionen anzubieten und dabei die globalen „ASAN“-Standards, Freiwilligenarbeitsprogramme und innovative Lösungen anzuwenden, die dieses Modell kennzeichnen.
Der Eingangsbereich des Zentrums wurde mit einer besonderen Ecke geschmückt, die die aserbaidschanisch-pakistanische Freundschaft verkörpert und unter anderem ein Zitat von Präsident Ilham Aliyev enthält, das die Tiefe der brüderlichen Beziehungen zwischen den beiden Völkern unterstreicht.
Die aserbaidschanische Delegation hielt außerdem eine zusätzliche Präsentation über zukünftige Entwicklungskonzepte und innovative Lösungen, darunter das „Dost“-Modell für soziale und arbeitsbezogene Dienstleistungen.
Premierminister Shahbaz Sharif dankte Präsident Ilham Aliyev herzlich für die geleistete technische und beratende Unterstützung und bezeichnete das ASAN-Modell als eines der fortschrittlichsten und innovativsten Modelle zur Erbringung staatlicher Dienstleistungen weltweit. Er bekräftigte zudem die Entschlossenheit seines Landes, dieses Modell auf andere Regionen auszuweiten.
Mit dem Beitritt Pakistans steigt die Zahl der Länder, die dieses aserbaidschanische Modell tatsächlich umgesetzt haben, auf sechs und gesellt sich zu Indonesien, Usbekistan und Äthiopien hinzu.
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