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Die Unabhängige Ständige Menschenrechtskommission bekräftigt die Bedeutung von Toleranz und Respekt vor Vielfalt für den Aufbau prosperierender Gesellschaften.

Dschidda (UNA) – Anlässlich des Internationalen Tages der Toleranz 2025 betonte die Unabhängige Ständige Menschenrechtskommission der Organisation für Islamische Zusammenarbeit, dass die Förderung von Toleranz, gegenseitigem Respekt und interreligiösem Dialog die Grundlage für den Aufbau sicherer und zusammenhaltender Gesellschaften bildet.

Die Behörde bekräftigte, dass islamische Werte auf den Prinzipien der Gerechtigkeit, der Gleichheit und der Wahrung der Menschenwürde ohne Diskriminierung beruhen – Prinzipien, die mit internationalen Rahmenwerken, einschließlich der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und der Wiener Erklärung, übereinstimmen.

Die Behörde bekräftigte ihr Engagement für die Unterstützung des Dialogs zwischen Zivilisationen und Religionen im Einklang mit der Charta der Organisation für Islamische Zusammenarbeit und der Kairoer Erklärung.

Sie betonte außerdem, dass kulturelle und religiöse Vielfalt eine Stärke sei, die genutzt werden sollte, um Verständnis und Koexistenz zu fördern, insbesondere angesichts der weltweit zunehmenden Hassreden.

Die Behörde rief Medien und digitale Plattformen dazu auf, ihrer Verantwortung bei der Verbreitung einer Kultur der Mäßigung nachzukommen und die Gesellschaft vor Aufstachelung und Spaltung zu schützen. Sie betonte zudem, wie wichtig es sei, Frauen und Jugendliche in die Bemühungen um Harmonie und nachhaltigen sozialen Frieden einzubeziehen, und bekräftigte ihr fortwährendes Engagement für die Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten und internationalen Partnern, um die Werte der Toleranz zu stärken und Initiativen zum Aufbau pluralistischer Gesellschaften zu unterstützen.

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