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Auf Einladung des pakistanischen Premierministers hielt Dr. Al-Issa eine Eid-Predigt in der König-Faisal-Moschee in Islamabad.

Islamabad (UNA) – Auf Einladung des Premierministers der Islamischen Republik Pakistan hielt heute der Generalsekretär der Muslimischen Weltliga, Vorsitzender der Vereinigung muslimischer Gelehrter, Seine Eminenz Scheich Dr. Muhammad bin Abdul Karim Al-Issa, die Eid al-Fitr-Predigt in der König-Faisal-Moschee in Pakistan, die als die größte Moschee in Südasien und dem indischen Subkontinent gilt und als viertgrößte Moschee der Welt gilt, da sie 300 Gläubige in der Moschee beherbergt und 200 Gläubige beherbergt in seinen Innenhöfen, während die Predigt simultan in die Urdu-Sprache übersetzt wurde, die von etwa einer Milliarde Menschen auf der ganzen Welt gesprochen wird.

Al-Issa begann die Predigt, indem er den Muslimen zum Beginn von Eid Al-Fitr gratulierte und betete, dass Gott ihr Fasten und ihre Gebete im Monat Ramadan annehmen möge.

Seine Eminenz rief dazu auf, sicherzustellen, dass die Bedürfnisse der Menschen erfüllt und ihre Schmerzen gelindert werden. Betont, dass das islamische Recht das höchste Beispiel in den Konzepten von Moral und Verhalten ist und dass es seine Werte von der Anforderung von Güte und Gerechtigkeit auf den Status von Wohlwollen und Tugend erhebt.

Dr. Al-Issa erklärte, dass der Islam das mittlere Gesetz Gottes sei, zwischen Extremismus und Vernachlässigung, also eine Religion des gesunden Menschenverstandes und der guten Moral, und dass der Muslim den Ruf der Religion anstrebe und daran interessiert sei es mit seinen toleranten Werten Nicht-Muslimen vorzustellen.

Seine Eminenz betonte, wie wichtig es sei, dass ein Muslim daran arbeite, Missverständnisse über den Islam durch seine Taten vor seinen Worten zu korrigieren.

Dr. Al-Issa wies darauf hin, dass einige der Anhänger des Islam ihm durch ihre Ignoranz, ihr fehlgeleitetes Vorgehen und ihr schlechtes Verhalten, das sie im Namen des Islam an den Tag legten, Schaden zugefügt hätten, und er sei daran unschuldig.

Anschließend ging Seine Eminenz auf die große Rolle ein, die muslimische Frauen in ihrer Gesellschaft und zu Hause spielen. Betrachtet man es als den Mittelpunkt einer guten Erziehung der Kinder und als Quelle für die Vermittlung korrekter Konzepte von Religion und des Bekenntnisses zu hohen moralischen Werten.

Seine Eminenz beendete seine Predigt mit einem Gebet für die Menschen in Gaza, dass Gott die Ungerechtigkeit von ihnen beseitigen, sie vor dem Schaden von Aggression und Arroganz schützen und ihnen einen klaren Sieg bescheren möge.

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